Zwei Schwestern, zwei Generationen, ein Weingut: Doppelstück

Wein anzubauen und zu keltern war lange ein Privileg. Wir leben nachweislich seit 1726 mit genau diesem Privileg. Doch erst 1932 legte Julius Wasem den Grundstein für das Weingut in unserer heutigen Form. Durch den Kauf des Ober-Ingelheimer Hofes in der Stiegelgasse 50 vom  Grafen von Ingelheim schaffte er unserer Familie ein Generationenhaus für den Weinbau. Nicht nur für unsere Familie war Julius ein Pionier, er war auch einer der ersten Weinbauern in Ingelheim, der seinen eigenen Wein selbst abfüllte und vermarktete.

Im Verlauf der Jahrzehnte und durch die nachfolgenden Generationen wurden aus Julius‘ Pionierarbeit zwei Familien mit zwei Weingütern. Wir, das Weingut Wasem Doppelstück setzen auf Qualität, Femininität, Handwerkskunst und vor allem ist uns der Nachhaltigkeitsgedanke wichtig. Deshalb stellen wir unseren Betrieb bis 2022 auf Bio um. Lesen Sie darüber mehr auf Facebook.

Durch die Hochzeit von Jochen und Magda Wasem, den Eltern von Burkhard Wasem, bewirtschaften wir seit 1962 nicht nur Ingelheimer Lagen, sondern auch Elsheimer Böden mit einer unverwechselbaren Bodenkultur.

Und nun folgt die neue und vierte Generation mit Marie und Julia Wasem. Wir möchten die Tradition unserer Eltern fortführen, uns aber auch mit Innovation an die heutige Zeit anpassen. Wir sind eine Kombination aus langjähriger Erfahrung, junge Dynamik und sehen uns auch in der Verantwortung junge Menschen auszubilden. Deshalb freuen wir uns jedes Jahr über das Engagement junger Auszubildenden.

Wir sind Doppelstück, zwei Schwestern, zwei Generationen und letztendlich auch das Maß eines Weinfasses.

 

Unser Unternehmen Weingut Wasem Doppelstück erhält im Rahmen des vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau verwalteten rheinland-pfälzischen Entwicklungsprogramms „Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung“ (EULLE) durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) kofinanziert durch das Land und den Bund im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) eine Förderung für seine Leistungen:

in der Agrar- und Klimamaßnahme: Ökologische Wirtschaftsweise im Unternehmen.

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